Das Geheimnis von Siebers Unterlagen

Welches Geheimnis hatte U-810 an Bord?

Im Roman „Faro“ kommt Michael Stromm in den Besitz von Unterlagen, die er auf Gran Canaria gegen SS-Angehörige verteidigen muss und die ihn und Serina im dritten Teil des Romans veranlassen, nach Argentinien zu reisen.

Ein Aspekt der historischen Hintergründe dieser fiktiven Geheimunterlagen wird in einem Filmbeitrag dargelegt.

Quelle: Caroline Schmidt, Stefan Aust und Thomas Ammann: „Hitlers Menschenhändler“. Sendetermine: 14. September 2011, 20. September 2011, 19. August 2013.

Einen besonderen Aspekt der Judenverfolgung im Nationalsozialismus stellt die Absicht dar, bestimmte Menschen jüdischen Glaubens zunächst von der Vernichtung auszunehmen. „Vorzugsjude“ oder auch „Austauschjude“ wurden die KZ-Häftlinge in der Sprache des Nationalsozialismus genannt, die wegen ihrer Verbindungen zum Ausland geeignet schienen, als Gegenleistung für die Freilassung deutscher Zivilinternierter oder auch für die Lieferung rüstungswichtiger Güter von Nutzen zu sein.
Heinrich Himmler ordnete im Frühjahr 1943 an, das sogenannte „Aufenthaltslager“ in Bergen-Belsen in der Lüneburger Heide einzurichten. Das Konzentrationslager durchliefen 14.700 jüdische Männer, Frauen und Kinder. Von ihnen kamen rund 2.560 durch Austausch frei.

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Cover-Faro-1400-Pixel.jpg

Im Buchhandel als eBook

F A R O

ISBN 978-3-8476-2103-4

Leseprobe

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