Rezension: Habe nach „Fälschung“ gleich mit den „Journalen“ begonnen

Mich hat die Geschichte dieses Gemälde fasziniert und mich hat interessiert, was aus den Jasolines geworden ist. Die Tagebücher von Yvette Jasoline beginnen im Jahre 1890 in Paris. Ich bin ohnehin
frankreichinteressiert und die Zeit der Belle Époque übt einen besonderen Reiz aus. Yvette schildert ihr Leben, beim Lesen ist man dabei, erlebt menschliche Schicksale vor dem Hintergrund des historischen Weltgeschehens. Aber keine Bange, Geschichte ist hier nicht das Thema, es geht um Menschen und ihre Zeit. Im Band 1 der Journale kommt im letzten Kapitel noch die Tochter Therese zu Wort. Über sie hat der Leser im Vorfeld nur von ihrer Mutter Yvette gehört. Es rundet da Buch ab und lässt es an einem Punkt Enden, an dem der Leser schon ahnt, was der 2. Band bringen könnte, denn da gibt es ja noch die totgeglaubte Zwillingsschwester.

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