Rezension: Julies Tagebücher

Der zweite Band „Der Journale“ offenbart die Absicht des Autors, die Geschichte der Familie Jasoline aus zwei Perspektiven zu erzählen. Mutter Yvette und Tochter Therese leben seit 1903 von Vater Victor und Tochter Julie getrennt. Yvette und Therese erleben die Zeiten zwischen 1903 und 1948 in Europa. Victor und Julie sind in etwa dem gleichen Zeitraum hauptsächlich in Australien und auf Neuseeland zu Hause.

Im zweiten Band ist Julie diejenige, die in ihren Tagebüchern alles dokumentiert, was sie erlebt, mit wem sie es erlebt und wem sie überhaupt begegnet. Am Ende des Buches erfährt auch ihre  Schwester Therese von diesen Leben. Die beiden Bände „Der Journale“ sind wirklich hochinteressant. Wer einiges an historischen Hintergründen über die Menschen und Zeiten wissen möchte, wird hier auf eine leichte und authentische Weise bedient. Weiterhin bleibt für mich bei der Lektüre die Frage offen, ob es sich nicht sogar um richtige Tagebücher handelt. Yvette und Victor und ihre Töchter Julie und Therese müssen gelebt haben, denn so wie es geschrieben ist, wirkt es sehr echt.

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