Rezension: Mit Anspruch und Fernweh

Wer Künstlerbiographien kennt, wird vielleicht sofort auf eben diesen „großen Meister“ tippen. Es ist verständlich, dass der Autor seine fiktive Geschichte im Umfeld dieser historischen Persönlichkeit angesiedelt hat. Aber es wird behutsam damit umgegangen, so dass man sich am Ende der Lektüre wirklich fragen muss, ob nicht ein Fünkchen Wahrheit bei all dem ist. Mir hat auch die Liebesgeschichte gefallen, die nicht so überfrachtet wirkt. Und passend dazu ist der Bösewicht nicht abgrundtief böse und dennoch hat man keine richtige Sympathie für ihn. Ein lesenswerter
Roman, sicherlich mit Anspruch und Fernweh.

Fälschung (Roman)

ISBN 978-3-8476-2037-2

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Eine Antwort to “Rezension: Mit Anspruch und Fernweh”

  1. renate45 18. September 2012 um 03:06 #

    Danke für die Direktnachricht auf Twitter, Habe diese Seite mit einem Tweet versendet!:) Uebrigens: Nur ein gelesenes Buch ist ein gutes Buch, diesen Spruch finde ich super!
    Mein Buch ist auch in diesen Shops zu finden.:) Das Buch Fälschung werde ich mir bei Amazon bestellen. Ich denke, dass es mir gefallen wird. LG, Renate

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